Dakshinamurti – Urlehrer der Menschheit

Dakshinamurti gilt als Urlehrer der Menschheit. Er war der Guru, der Meister der 4 Kumaras Sanaka, Sanandana, Sanatana und Sanatkumara. In diesem Audio erfährst du, wie Dakshinamurti sich in dieser Welt manifestiert hat, wie er gelehrt hat. Du erfährst insbesondere auch über die Bedeutung von Chin Mudra, eine speziellen Handhaltung, die gerade im Vedanta eine wichtige Rolle spielt, und für Meditation und Pranayama genutzt wird. Dakshinamurti und Sanatkumara sind die Ur-Gurus einiger Sampradayas, Traditionslinien, indischer Spiritualität. Erfahre mehr über die Kumaras und über Dakshinamurti im Yoga Vidya Multimedia Lexikon. Weitere Schreibweisen für Dakshinamurti sind Dakshinamurty, Dakshinamurthy, Daksinamurti, Daksinmurti, Dakshinmurti, Daxinmurthy …

Dal – Linsengericht, Hülsenfrucht

Was ist Dal? Darum geht es in diesem Kurzvortrag, in dieser Wortdefinition zum Wort Dal. Dal ist die Bezeichnung für jede Hülsenfrucht. Dal ist auch die Bezeichnung für eine Speise, die Hülsenfrüchte enthält. Wer in Indien war oder die indische Küche bzw. die Ayurveda Küche kennt, denkt an ein sanft gewürztes Linsengericht, ein aus roten Linsen oder Mung Bohnen bestehendes Gericht, das zu Reis oder Chapati serviert wird. Erwarte nicht zu viel von diesem Audio. Hier geht es nur um eine kurze Wortdefinition. Wenn du ein Audio hören willst, wie Dal zubereitet werden kann, dann gehe auf https://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/kochaudio/bengali-masar-dal.html

Daivi Sampat – Göttliche Eigenschaften

Daivi Sampat ist das Sanskrit Wort für Tugenden. Daivi Sampad heißt wörtlich „Reichtümer (Sampad), die zu Gott (Deva) gehören“. Daivi heißt aber auch „lichtvoll“, also nach oben ausgerichtet, leuchtend, also Gutes ausstrahlend. Krishna macht in der Bhagavad Gita einige Aufzählungen der Daivi Sampat, also der göttlichen Eigenschaften, die ein Aspirant kultivieren sollte, um so Gott zu erfahren. Zu den Daivi Sampat gehören Mut, Vergebung, Zufriedenheit, Gleichmut, Hingabe, Liebe und noch viele mehr. Dieser Vortrag ist Teil des Yoga Vidya Lexikons und Wörterbuch zu Yoga, Meditation, Ayurveda, Spiritualität, Gesundheit, Hinduismus, indische Kultur, Philosophie und Kunst. Mehr zu Tugenden findest du dort auch: Du kannst praktisch jede Tugend, egal ob auf Deutsch oder Sanskrit, nachschlagen: https://wiki.yoga-vidya.de . Erfahre mehr über die Daivi Sampat – und lass dich inspirieren, diese Daivi Sampat, diese lichtvollen Reichtümer, in dir zu entwickeln.

Chitta – Geist, Unterbewusstsein

Chitta ist ein Sanskrit Wort mit großer Bedeutung für Yoga und Vedanta. Chitta ist komplex und kann in verschiedenen Kontexten etwas ganz Unterschiedliches bedeuten. Wörtlich heißt Chitta „Bewusstseinsinhalte“, denn Chit heißt Bewusstsein. Im Raja Yoga ist Chitta der gesamte Geist, die Psyche mit ihrem Denken und Fühlen. Im Jnana Yoga/Vedanta ist Chitta das Unterbewusstsein, das Gedächtnis, alles was in der Psyche ist, bevor es zum Bewusstseinsinhalt wird. Was das alles genauer ist, darüber spricht Sukadev in diesem Vortragsvideo über Chitta. Und du bekommst einige Tipps zum Umgang mit deinem eigenen Geist. Diese Vortragsvideos zum Yoga Vidya Multimedia Lexikon sind ja nicht einfach trockene Wortdefinitionen. Vielmehr sind sie immer auch angefüllt mit Inspirationen für die spirituelle Praxis. Seminar mit Tipps für den Umgang mit deinem Geist, für deine Psyche, findest du auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/raja-yoga-positives-denken-gedankenkraft.html

Chudala -Eine große Yogini

Chudala war eine große Yoga Meisterin. Sie ist eine Inspiration für jeden Suchenden. Sie lehrte Verhaftungslosigkeit, bedingungslose Verhaftungslosigkeit, während des normalen Berufs- und Familienlebens. Sie war Königin. Sie wurde zur Guru ihres Mannes, König Shikidvaja. Ihr Leben wird beschrieben im Yoga Vasishtha, einem der wichtigsten Texte für Vedanta und Jnana Yoga.

Chitra Nadi – Energiekanal

Chitra Nadi ist ein Energiekanal, Träger des feinstofflichen Prana. Chitra Nadi ist innerhalb von Sushumna Nadi. Innerhalb des Wirbelsäulenkanals gibt es verschiedene Nadis, einer subtiler als der andere: Sushumna Nadi, Vajra Nadi, Chitra Nadi, Brahma Nadi. Erfahre in diesem Audio, was es mit Chitra Nadi genauer auf sich hat. Dies ist ein Vortrag im Rahmen des Yoga Vidya Sanskrit Lexikon.

Daiva – Göttlich

Daiva ist ein Sanskritwort und heißt Göttlich. Was aber ist göttlich? Wenn Gott allgegenwärtig ist, kann es etwas geben, was nicht göttlich ist? Daiva ist ein Adjektiv, aus dem sich so viele Wörter entwickelt haben: Deva, Devi, Devani und viele mehr. Erfahre in diesem Vortragsaudio mehr über Göttlichkeit, die Eigenschaften des Göttlichen und in welchem Kontext das Sanskrit Wort Daiva verwendet wird. Dieser Kurzvortrag von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Sanskrit Lexikons.

Dakini – Göttin

Dakini ist die Shakti, die Energie des Muladhara Chakras. Dakini ist auch eine der Gehilfinnen von Kali, die Göttliche Mutter. Hier nur ein Kurzvortrag über Dakini als Shakti des Muladhara Chakras. Und ein paar inspirierende Worte über die Erdenergie, welche vom Muladhara Chakra aus geht, und die im Muladhara Chakra wirkt. https://www.yoga-vidya.de/chakra.html

Chiranjiva – Langlebiger

Ein Chiranjiva ist ein Langlebiger, also jemand, der lange lebt. In der indischen Mythologie gibt es viele Chiranjivas bzw. Chiranjivis. Sukadev erzählt in diesem Vortragsaudio zum Beispiel die Geschichte von Markandeya. Dieser sollte von seinem Karma her im Alter von 16 Jahren sterben. Markandeya praktizierte intensives Tapas, intensive spirituelle Praktiken. So wurde er zu jemandem der auf ewig 16 Jahre alt blieb – er wurde zum Chiranjiva. Um mehr darüber zu erfahren – lausche diesem Vortrag. Dieser Vortrag ist Teil des Yoga Vidya Sanskrit Lexikons.

Chinmudra – Bewusstseinsmudra

Chinmudra ist eine Fingerhaltung, die für die Erfahrung des reinen Bewusstseins steht. Chinmudra kann man auch als Bewusstseinsmudra, als Bewusstseinssymbol, übersetzen. Chinmudra ist eine Handhaltung für die Meditation. Welche Bedeutung hat die Fingerhaltung im Chinmudra genau? Darüber spricht Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, in diesem Vortragsaudio. Und er erzählt die Geschichte von Dakshinamurti, dem großen Meister, welcher durch Chinmudra seine Schüler, die vier Kumaras, gelehrt haben soll. Dieser kurze Vortrag ist Teil des Yoga Vidya Sanskrit Lexikons.

Chita – Wahrnehmung und Bewusstsein

Chita bzw. Chit heißt Wahrnehmung und Bewusstsein. Chit ist die Anfangssilbe verschiedener Sanskrit Wörter wie Chidananda, Chitta. Um Vedanta zu verstehen, Erleuchtung zu verstehen, ist ein Verständnis von Chita bzw. Chit sehr hilfreich. Wer ist es, der wahrnimmt? Was ist Bewusstsein? Sukadev deutet diese Fragen an in diesem Kurzvortrag, Teil des Yoga Vedanta Lexikons.

Chidananda – Bewusstsein und Wonne

Chidananda ist ein wichtiges Sanskrit Wort im Yoga und Vedanta. Chidananda ist auch ein häufiger Name von Swamis. Was aber heißt Chidananda? Und warum sagt man manchmal Chidananda und manchmal Satchidananda? Darüber spricht Sukadev in diesem Audio Vortrag. Chid heißt Bewusstsein, Wissen. Ananda heißt Glückseligkeit und Wonne.

Chidatma – Bewusstsein

Chidatma ist ein Sanskrit Wort für Bewusstsein. Es gibt so viele Sanskrit Begriffe für Bewusstsein. Im Yoga und Vedanta spielt Bewusstsein eine Schlüsselrolle. Was ist Chidatma? Das Wort Chidatma besteht ja aus zwei Wörtern, Chit und Atma. Jedes dieser beiden Wörtern heißt ja schon für sich Bewusstsein. Was heißt es, wenn Chid und Atma zusammen Chidatma werden? Darüber spricht Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, in diesem Vortragsaudio, Teil des Yoga Vidya Sanskrit Lexikons zu Yoga, Meditation, Vedanta, Ayurveda, indische Philosophie und Kunst.

Chinmaya – Gemacht aus Bewusstsein

Chinmaya heißt „gemacht aus Bewusstsein“. Chinmayoham – ich bin gemacht aus Bewusstsein – so lautet eine wichtige Vedanta Formel. Was heißt das: Chinmayoham? Was bedeutet das: Ich bin Bewusstsein? Darum geht es in diesem kurzen Vortragsaudio zu Chinmaya. Es gibt auch einen wichtigen Schüler von Swami Sivananda mit dem Namen Swami Chinmayananda. Der von ihm gegründete Verein, Chinmaya Mission, ist eine der wichtigsten Jnana Yoga und Vedanta Bewegungen weltweit. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz ist Teil des Yoga Vedanta Multimedia Lexikons.

Chatushtaya Vierheit

Chatushtaya heißt Vierheit und bezeichnet eine Gruppe von vier. Wenn eine Hymne, ein Lehrgedicht vier Strophen hat, ist es Chatushtaya. Wenn es eine Begriffsgruppe gibt, die aus vier Begriffen besteht, dann ist das auch eine Chatushtaya. Am bekanntesten im Yoga und Vedanta Kontext ist Sadhana Chatushtaya, die Vierheit der spirituellen Praktiken, die im Vedanta eine besondere Rolle spielt. Sadhana Chatushtaya besteht aus Viveka, Vairagya, Shatsampat und Mumukshutva. Was das alles ist, darüber höre in diesem Vortragsaudio von und mit Sukadev Bretz. Dies ist Teil des Yoga Vedanta Lexikons und Wörterbuchs.

Chandra – Mond

Chandra ist das Sanskrit Wort für Mond. Chandra ist auch Bestandteil vieler Yoga Begriffe. Höre in diesem Vortragsaudio über die verschiedenen Bedeutungen von Chandra. Wörtlich heißt Chandra auch strahlend, scheinend, leuchtend. Chandra ist der Mond. Chandra ist aber auch der Mondgott – und es gibt auch eine Mondgöttin. Chandra ist Bestandteil vieler anderer Gottesnamen: Chandramauli, Chandrashekhara z.B. sind Namen von Shiva. Dieses Audio ist Teil des Yoga Vidya Lexikons zu Yoga, Meditation, Ayurveda, Hinduismus, Buddhismus, indische Kunst und Philosophie.

Chandogya – Upanishad

Die Chandogya Upanishad, auch geschrieben chandogyopanishad, ist einer wichtigsten Vedanta Texte. Erfahre in diesem kurzen Audiovortrag, worum es bei der Chandogya Upanishad geht, was der Inhalt ist und was das Wort Chandogya überhaupt heißt: Anmerkung: Dies ist ein sehr kurzes Audio. Wenn du mehr über den Inhalt der Chandogya Upanishad wissen willst, dann gehe auf https://wiki.yoga-vidya.de/Chandogya_Upanishad . Seminare zu den verschiedenen indischen Schriften als Grundlage für tief verstandene und praktische Spiritualität https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/indische-schriften.html.

Chandika – die Göttliche Mutter

Chandika ist einer der machtvollen Namen der Großen Göttin. Shakti, Mahadevi, Devi, Chandika – das sind alles Namen, deren Wiederholung einen mit großer Kraft verbindet, bei deren Klang das Herz pulsiert. Was heißt Chandika genau? Und was bedeutet das Sanskrit Wort Chandika? Und ist Chandrika oder Chandika korrekt? Darüber spricht Sukadev Bretz in diesem kurzen Vortragsvideo. Seminare mit Sukadev findest du übrigens unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/leiter/sukadev-bretz.html.

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